Der gemeinnützige leichtR e.V. unterstützt seine Mitglieder bei Hilfsbedarf und fördert gegenseitige Hilfe.
leichtR ist ein offenes Netzwerk und Projekt für Menschen, die beim Alterwerden oder bei Hilfebedürftigkeit selbstbestimmt, solidarisch und in Gemeinschaft gestalten wollen. Im Mittelpunkt stehen Austausch, gegenseitige Unterstützung und konkrete Ideen gegen Einsamkeit, Überforderung und Ausgrenzung. leichtR verbindet Menschen mit und ohne Pflege- oder Hilfebedarf, Angehörige, Engagierte und Fachleute - auf Augenhöhe. Es geht nicht um fertige Lösungen, sondern um miteinander denken, ausprobieren und handeln.
leichtR e.V. ist im Aufbau. Die meisten Leistungen sind noch nicht in der beschriebenen Form möglich.
Habt Geduld und engagiert Euch.
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Monatliches Treffen
Immer am 23. jeden Monats von 17 - 19:00 Uhr im Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Str. 18, Essen - kommt gern dazu!!
Bitte schreibt mir eine EMail, damit ich Euch regelmäßig den Newsletter zusenden kann.
Tanzen Ü60
25.1.2026 von 16.00 - 20:00 Uhr
Ort: TRUDI - Gertrudiskirche, Viehofer Platz, 45127 Essen
Du liebst Musik, Bewegung und gute Stimmung? Dann bist Du bei uns genau richtig! Tanzen für alle ab 60 Jahre (jüngere Begleitung willkommen)
Wohnprojekte
Gemeinsam mit dem Pflegedienst Christopherus (https://christopherus.de) ergibt sich eine klare Perspektive.
Hilfsmittel-Pool
Unabhängig davon, was die Kasse zahlt, stellen sich leichtR-Mitglieder gegenseitig Hilfsmittel zur Verfügung, die sie gerade nicht benötigen. Auch im leichtR-Büro haben wir eine kleine Auswahl. Mehr...
Internet as a service
Für diejenigen, die nicht so gut mit dem Internet klarkommen, recherchieren wir Fragen im Internet und bestellen Dinge für Euch online, die Ihr lokal nicht findet. Mehr...
Technik-Coach
Und wenn Ihr mit Eurem Smartphone Probleme habt, dann kommt vorbei, wir versuchen, Euch zu helfen. Mehr...
Gegenseitige Hilfe fördern
Die Menschen um uns herum sind hilfsbereit, man darf nur nicht zu viel erwarten. Erst wenn Hilfe auf viele verteilt wird, kann jeder selbst entscheiden, wie viel er geben möchte – ohne moralischen Druck. So wird Engagement zu etwas, das sich gut anfühlt und freiwillig wächst.
Wir empfehlen Euch, zwei Gruppen zu gründen.
Denn Hilfe hat mit Gemeinschaft zu tun:

1. Alltags-Hilfegruppe
Nähe ist zentral, wenn es um alltäglichen Hilfsbedarf geht. Und dafür müssen nicht alle Nachbarn dicke Freunde werden, aber wir sollten frühzeitig darüber reden, wer in welcher Form beitragen möchte, wenn jemand hilfsbedürftig ist.
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2. Beistandsgruppe
Daneben haben viele uns langjährig Vertraute und Verwandte, die aber oft weiträumig verteilt wohnen. Auch hier sollten wir darüber reden, wer welche Aufgabe übernehmen kann, wenn jemand Hilfe braucht.
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